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#DigitalTransformation #Public #Referenz
Success Story: Digitalisierung einer Fördermittelantragsstrecke
Förderprogramme spielen eine zentrale Rolle bei der Umsetzung politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ziele – doch die Antragsprozesse sind häufig noch papierbasiert, aufwendig und fehleranfällig. Um diesen Herausforderungen zu begegnen und die eigenen Verwaltungsprozesse zu modernisieren, entschied sich eine Bundesanstalt für die Entwicklung einer digitalen Antragsplattform. DVC unterstützte die Institution dabei, eine sichere und benutzerfreundliche Webanwendung zu konzipieren und umzusetzen, die Antragstellern eine vollständig digitale Einreichung ermöglicht.
Kunde & Ausgangssituation
Unser Kunde, eine Bundesanstalt, bearbeitet eine Vielzahl an Fördermittelanträgen, die bislang ausschließlich in Papierform eingereicht wurden. Diese Vorgehensweise führte nicht nur zu einem hohen administrativen Aufwand, sondern auch zu Verzögerungen und erhöhten Prozesskosten. Ziel war es, diesen Prozess zu digitalisieren und einen webbasierten Zugang für Unternehmen zu schaffen, der sicher, zuverlässig und benutzerfreundlich ist. Der Zugang zur Plattform sollte ausschließlich über eine Authentifizierung mittels Elster-Zertifikat für Unternehmen erfolgen.


Projekt & Implementierung
DVC entwickelte gemeinsam mit dem Kundenteam eine moderne Webanwendung, die die Antragsstellung vollständig digitalisiert und zugleich Anforderungen an IT-Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit erfüllt.
Im Zentrum des Projekts stand die Gestaltung einer durchgängig digitalen Antragsstrecke:
Schlanke Benutzerführung: Die Antragsmaske wurde so konzipiert, dass Unternehmen Schritt für Schritt durch das Verfahren geführt werden – ohne Medienbruch, mit klarer Struktur und verständlicher Sprache.
Sichere Authentifizierung: Der Zugang ist ausschließlich mit einem Elster-Zertifikat für Unternehmen möglich, wodurch eine rechtssichere Identifikation geschaffen wird. Die Absicherung der Anwendung erfolgt über Keycloak.
Technische Umsetzung im agilen Rahmen: Entwickelt wurde die Anwendung im Scrum-Modell – mit kurzen Feedbackzyklen und enger Abstimmung zwischen Fachseite und Technik.
Moderne Technologien: Im Frontend kamen React und TypeScript zum Einsatz, im Backend wurde das bestehende Java-System erweitert und um neue REST-Schnittstellen ergänzt.
Skalierbarkeit und Wartbarkeit: Die Softwarearchitektur wurde von Beginn an auf Erweiterbarkeit ausgelegt, um zukünftige Förderprogramme oder Verwaltungsfunktionen problemlos integrieren zu können.
Ergebnisse
Mit der Einführung der digitalen Antragsplattform steht Antragstellern nun ein durchgängig digitales Verfahren zur Verfügung: Rund um die Uhr, intuitiv bedienbar und deutlich schneller als die frühere Papierlösung.
Für die Bundesanstalt bedeutet das nicht nur eine erhebliche Reduzierung des Verwaltungsaufwands und der Portokosten, sondern auch eine spürbare Qualitätssteigerung in der Antragsprüfung.
Die neue Plattform schafft so eine solide Basis für die weitere Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung – praxisnah, rechtssicher und zukunftsorientiert.

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